fikuS‐Vollversammlung

studierende Arbeiter*innenkinder // beruflich Qualifizierte // Arbeiter*innen // Care Leaver // Studierende aus Nicht‐Akademiker‐Haushalten // Gastarbeiter*innenkinder // Studierende ohne Abitur // BAföG-Empfänger*innen // Working Class Students // von Klassismus Betroffene // Studierende von #unten // Bildungsaufsteiger*innen

 

 

Vollversammlung der finanziell und

kulturell benachteiligten Studierenden

 

Datum:       Donnerstag, 13.12.2018

Wann:         ab 18:30 Uhr

Wo:             Schloss Hörsaal  S1

 

Nach wie vor bleibt die Bundesrepublik Deutschland, das Land mit der größten Chancenungleichheit im Bildungssystem. Frühkindliche Selektion, das mehrgliedrige Schulsystem, Numerus clausus, explodierende Mieten in Unistädten und die Bologna‐Reform vergrößerten in den letzten Jahren diese soziale (Chancen-)Ungleichheit.

Das autonome Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende (fikuS‐Referat) ist deutschlandweit die einzige Selbstvertretung von studierenden Arbeiter*innen|kindern. Wir setzen uns für die Interessen und Rechte von allen betroffenen ein.

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, und Dich für die Rechte und die Emanzipation von Arbeiter*innenkinder einsetzen möchtest, bist Du herzlich eingeladen! Beteilige Dich und werde aktiv für Chancengleichheit und gegen Klassismus!

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Wahl eines Protokollanten/ einer Protokollantin

3. Wahl einer Redeleitung

4. Bericht der Kassenprüfer*innen

5. Tätigkeitsbericht der Referent*innen

6. Wahl einer Wahlkommission

7. Wahl von Referent*innen

8. Anträge und Sonstiges

 

Im Anschluss an die offizielle Vollversammlung wird im AStA‐Plenumsraum, in entspannter Atmosphäre, noch die Gelegenheit für Austausch und Vernetzung sein.

 

Linksammlung für Interessierte:

  • Für alle die neu hier sind, oder etwas mehr über die Hintergründe und die Themen des fikuS‐Referats wissen wollen haben wir ein FAQ zusammengestellt.
  • Alle die noch mehr wissen wollen, finden evtl. in unserer Satzung eine Antwort.

 

Bericht der Kassenprüfer*innen für das fikuS‐Referat:

Die Kassenprüfung fand am 06.12.2018 im Zeitraum von 13.15 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Die geprüften Unterlagen waren leider nicht vollständig vorhanden, allerdings waren alle Belege
nachvollziehbar und alle Ausgaben auch in der Höhe vertretbar. Bzgl. der fehlenden Belege fand eine Absprache mit dem Finanzreferat statt, sodass kein Anlass zur Sorge besteht. Im Vergleich zur letzten Rechnungsprüfung ist im Positiven zu bemerken, dass dieses Mal alle Belege Mindestansprüchen genügten. Die von ihren Vorvorgängern geerbten schlechten Finanzen beeinträchtigten die beiden Referenten in dieser Amtsperiode nicht. Die Referenten haben es geschafft, innerhalb ihres Budgets zu bleiben. Weiterhin bleibt eine sehr gewissenhafte Buchführung lobend zu erwähnen.

Die Kassenprüfer*innen empfehlen daher uneingeschränkt die finanzielle Entlastung der Referenten Jan Erik Brühl und Richard Dietrich.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.