Das Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende thematisiert und bekämpft Bildungsbenachteiligungen aufgrund der sozialen Herkunft und dient allen betroffenen Studierenden als Kontakt‑, Venetzungs- und Antidiskriminierungsstelle.

Im besonderen sind damit Arbeiterkinder gemeint, die sich derzeit an der Uni Münster im so genannten ^Bildungsaufstieg^ befinden.

Alles weitere zur Statusgruppe und über das fikuS-Refereat erfahrt ihr auf einer ausführlichen Info-Seite mit Fragen & Antworten (FAQ) inklusive zwei aufschlussreicher Videos.

Bei der FikuS-Vollversammlung am 29.1.21 wurden Estella Walter und Richard Dietrich als neue Referent*innen gewählt. Wir freuen uns auf die kommenden Aufgabenund sind bereit gegen Klassismus und für Chancengerechtigkeit zu […]

Nach einem vor allem für studierende Arbeiter*innenkinder komplizierten Jahr, lädt das Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende zur Vollversammlung der Statusgruppe ein. Pandemiebedingt wird die VV zum ersten mal […]

Klassismus-Reader

Unsere Gesellschaft benachteiligt Menschen mit niedrigem sozio-ökonomischen Status. Ganz besonders zeigt sich das im Bildungssystem – die, deren Eltern nicht studiert haben, fallen schnell durchs Raster. Diese Muster zeigen, dass […]

Arbeitsrecht für Student*innen

Du hast es alles sicher schonmal gehört: kurzfristige Beschäftigung, Minijob und Werkstudent*innenprivileg.Aber was genau bedeuten diese Einstellungsmöglichkeiten? Worin unterscheiden sie sich, in welchem Job habe ich welche Rechte und was […]

Workshop: Neoliberale Uni

Gemeinsam mit dem SDS Münster werden wir über das neoliberale Konzept der Hochschule reden. Wir wollen feststellen, wo darin Probleme liegen, uns überlegen, wie wir diese angehen können und wie […]

Arbeitsrecht für Anfänger*innen

Minijob = Minirechte? Ein weit verbreiteter Irrglaube und für viele Jobber*innen die Realität. Nach dem Gesetz stehen dem Minijobber allerdings dieselben Rechte zu wie allen anderen Beschäftigten. Was genau deine […]