Vollversammlung am 15.01.2015

Hiermit laden wir alle finanziell und kulturell Benachteiligten
Studierenden und Interessierte der Uni Münster zur Jährlichen
Vollversammlung des fikuS‐ Referates ein.

Wann:     Do  15.01.2015  um  18 Uhr

Wo:          H.2 Schlossplatz 46

Was:        Vollversammlung

Es Geht um entscheidende Dinge, nämlich:

  • Wer vertritt die Studierenden im Jahr 2015/2016?
  • Welche Themen sollen im Jahr 2015/2016 behandelt werden?
  • Wie soll 20l5/2016 die Referats‐Arbeit allgemein gestaltet sein?

Außerdem wird das Jahr 2014 resümiert.

Du willst noch etwas anderes auf
der Vollversammlung ansprechen?

Du findest Thema XY muss auf
der Vollversammlung unbedingt
behandelt werden?

Kein Problem! Du kannst einen Antrag formuliern,
und uns per E‐Mail zu schicken, wir stellen Ihn
weiter unten auf diese Seite, für alle einsehbar,
online. Du solltest diesen Antrag aber auch auf
der Vollversammlung vorstellen und dich als
Antragsteller persönlich dem Referat zugehörig
fühlen.

Du kannst, als betroffener Studi, aber auch auf der
Vollversammlung selber noch einen Antrag Stellen,
das ist gar kein Problem. Schließlich geht es um
deine Sorgen und Probleme! Solltest du größeres
im Sinn haben kannst du natürlich auch
selber kandidieren.

Hier die Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Wahl eines Protokollanten
  3. Wahl einer Redeleitung
  4. Verabschiedung der Tagesordnung
  5. bestätigen alter Protokolle
  6. Finanzielle Entlastung
  7. Politische Entlastung
    1. Tätigkeitsberichte der Referenten
  8. Behandlung der Anträge
  9. Wahl der Referenten
  10. Sonstiges

Folgende Anträge wurden bisher gestellt:

  1. Die Referenten erstellen jährlich sowie zum Ende ihrer Amtszeit einen Bericht über ihre Tätigkeit. Dieser Bericht wird durch die Referenten auf der Seite des FiKuS Referats und über denFiKuS‐Basis Verteiler veröffentlicht werden. Zusätzlich soll der Bericht durch den AStA für die Dauer von mindestens drei Jahren auf der Internet‐Präsenz des AStA´s veröffentlicht werden. Die Referenten setzen sich mit einem entsprechenden Antrag ans StuPa dazu ein, dass diese Regelung in der Satzung fest gehalten wird. Der Antrag soll binnen zwei Wochen gestellt werden.
    »Antragsteller: Micha Greif

  2. Die Vollversammlung wird aufgefordert sich darüber zu beratschlagen welche Möglichkeiten bzw. Termine, über die jährliche Vollversammlung hinnaus , geschaffen werden können um die aktive Mitsprache und Mitarbeit der betroffenen Studierenden am Referat zu fördern und das Ergebnis in einen entsprechenden Beschluss zu fassen.
    » Antragsteller: (Name auf Wunsch des Ex‐Referenten entfernt) 

4 Kommentare


  1. Begründung für meinen o. g. Antrag für Transparenz / Tätigkeitsberichte vom 31.05.2014:

    Für die interessierte studentische Öffentlichkeit im Allgemeinen und die finanziell und kulturell benachteiligten Studierenden an der Uni Münster im Speziellen ist es aktuell nicht einfach nachzuvollziehen, was ihre VertreterInnen für ihre Beiträge leisten. Natürlich läßt sich das Veranstaltungsprogramm etc. einsehen, aber von außen ist nicht nachvollziehbar, welche Referenten wieviel Anteil daran hatten oder ob die Arbeit im Referat, wie es in der Vergangenheit schonmal der Fall war, nur von einem erledigt wurde (was hiermit nicht unterstellt werden soll). Zudem fehlt vielen Studierenden der Überblick über die Bandbreite der Aktivitäten der Referenten.

    Wem es nicht möglich ist auf die Vollversammlung zu kommen oder andere Prioritäten hat (und das ist offensichtlich stets die große Mehrheit der studierenden Arbeiterkinder), erhält wenn überhaupt nur einen eher rudimentären Bericht über das Protokoll. Da ein guter Bericht in der Vollversammlung ohnehin in der Praxis meist schriftlich vorbereitet werden muß, sollte dieses Dokument auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Die FiKuS‐Referenten erhalten von der gesamten Studierendenschaft eine Aufwandsentschädigung von jährlich insgesamt 7.680 Euro jährlich für ihre Amtstätigkeit. Zudem stehen den Referenten 4.800 Euro zur Verwendung für ihre Arbeit zur Verfügung. Für die Studierenden und insbesondere für uns finanziell‐ und kulturell benachteiligte Studierende / Arbeiterkinder sollte transparent sein, was wir dafür erhalten.

    Eine Gefährdung der Autonomie gibt es dadurch nicht, im Gegenteil: Die Tätigkeitsberichte mit guten Leistungen der Referenten könnten auch als Teil einer argumentative Vorlage, beispielsweise für eine Erhöhung des FiKuS‐Budgets oder die Stärkung der Autonomie des Referats, genutzt werden.

    Die Mindestdauer von 3 Jahren ist darin begründet, dass die Internetseite des AStA beinahe jährlich ein neues Design erhält, wobei leider häufig Informationen verloren gehen. Dabei können die Tätigkeitsberichte durchaus von Interesse sein, beispielsweise für Studierende die sich mit den betreffenden Themen beschäftigen, für Medienvertreter (über das FiKuS wurde sogar bereits in bundesweiten Medien berichtet) oder auch für nachfolgende Referenten.”

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  2. Kurzinfo:

    Ich bin Vorstandsmitglied der Dr. Arnold‐Hueck‐Stiftung in Lipstadt.

    Habe erst vor kurzer Zeit von fikus erfahren.

    Ich benötige schnellstens Infomaterial für einen von mir angestoßenen Projektvorschlag (Hochschulzugang für Arbeiterkinder)

    Dieser Vorschlag könnte die Intentionen von fikus (wenn ich diese richtig verstanden habe) nachhaltig unterstützen.

    Ich habe morgen, Do, 15.01.14, 10.00 Uhr, eine Vorstandsitzung. Die Angelegenheit eilt.

    Also, informiert mich.

    Mit freundlichen Grüßen.

    Horst‐Dieter Blech

    Antworten

    1. Sicherlich können wir Sie informieren. Schreiben Sie uns einfach per email an. Ihre Emailadresse die Sie hier hinterlassen haben funktioniert leider nicht. Unsere Emailadresse sehen Sie weiter unten.

      Antworten

  3. Auf der VV vor einem Jahr beklagten die Referenten, dass der AStA grundsätzlich Projekstellen bei autonomen Referaten verweigere. Daher sollten sich lt. letzter VV die neuen Referenten gemeinsam mit den anderen autonomen Referaten dafür einsetzen, dass ihre Autonomie hier zukünftig nicht mehr eingeschränkt wird, also die eigenständige Genehmigung von Projektstellen (ggfs. aus dem eigenen Budget) möglich wird.

    Es wäre super, wenn ihr heute darüber berichtet, was ihr zu diesem Thema gemacht, erreicht und noch vor habt.

    Ich selbst werde heute übrigens leider nicht dabei sein können, bin aber schon auf das Protokoll gespannt.

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